Kategorie: EU Führerscheinrecht

EU Führerschein rechtssicher erwerben

 

Führerschein weg wegen Drogen oder Alkohol am Steuer, oder zu viele Punkte angesammelt?

In Deutschland bekommen Sie Ihren Schein nur wieder, wenn Sie eine positive MPU vorlegen. Viele scheuen die hohen Hürden, die bei einer MPU zu nehmen sind und ziehen lieber die einfache Lösung in Betracht – einen Führerschein aus Polen, Tschechien oder einem anderen EU-Staat.

 

Hier müssen Sie einige Punkte beachten, damit Sie mit Ihrem EU-Führerschein hinterher keine böse Überraschung erleben und auch in Deutschland wieder ohne Probleme Auto fahren können.

 

Gehen Sie auf Nummer sicher, lassen Sie sich vom Anwalt beraten:

 

  • Anerkennung des EU-Führerscheins in Deutschland?
  • Was ist beim Erwerb eines EU-Führerscheins zu beachten?
  • Ist eine CZ – MPU sinnvoll?
  • Umschreibung in D-Führerschein?
  • Wann droht eine Nutzungsuntersagung?

 

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Tel: 0911 / 956 999 44

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EU Führerschein

EU Führerschein aus dem Ausland

Das Thema EU-Führerschein ist sehr komplex und beschäftigt schon seit Jahren die Gerichte bis hin zu einem der obersten Europäischen Gerichtshöfe, den EuGH.

In zahlreichen Entscheidungen hat der EuGH Stellung bezogen, wann ein EU Führerschein anerkannt werden muss. Die Praxis zeigt, dass die Anwendung der einschlägigen Gesetze sowie die Berücksichtigung der Rechtsprechung des EuGH den Behörden und Gerichten Probleme bereitet.

Seit Jahren vertrete ich Mandanten die Inhaber eines EU Führerscheins sind sowohl vor den Führerscheinbehörden, den Verwaltungsgerichten als auch in strafrechtlichen Verfahren wenn es um die Frage geht, ob die im EU Ausland erworbene Fahrerlaubnis in Deutschland anzuerkennen ist, oder ob sich der Mandant des Fahrens ohne Fahrerlaubnis strafbar gemacht hat.

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Führerscheinentzug | Fahrverbot | EU-Führerschein

Neben der Möglichkeit ein Fahrverbot zu verhängen, kann der Führerschein auch ganz entzogen werden. Bei einem Entzug der Fahrerlaubnis darf der Betroffene – anders als beim Fahrverbot – nach Ablauf der Frist nicht wieder automatisch am Straßenverkehr teilnehmen. Es muss bei der zuständigen Führerscheinstelle die Neuerteilung der Fahrerlaubnis beantragt werden. Die Fahrerlaubnisbehörde prüft dann die Eignung und verlangt eine neue Fahrprüfung, wenn der Betroffene nicht mehr mit den theoretischen oder praktischen Kenntnissen vertraut ist. Darüber hinaus kann verlangt werden, dass sich der Betroffene einer medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU/“Idiotentest“) unterzieht.

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